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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:49:41 +0200</pubDate><lastBuildDate>Fri, 14 Aug 2026 14:49:41 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-74265</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2026 09:41:29 +0200</pubDate><title>Mit Zeit, Herz und offenen Ohren für andere da</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/mit-zeit-herz-und-offenen-ohren-fuer-andere-da-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<article><p><strong>Zwölf ehrenamtliche Seelsorgerinnen und Seelsorger beauftragt<br /><br />Würzburg&nbsp;</strong>(POW) Bei einer Wort-Gottes-Feier in der Scheunenkirche Sankt Hedwig im Würzburger Stadtteil Heuchelhof haben am Samstag, 18. Juli, zwölf Frauen und Männer ihre Zertifikate über den erfolgreichen Abschluss des „Diakonischen Grundseminars“ entgegengenommen. Zudem wurden Dr.&nbsp;Heinz Abel, Julia Drangmeister-Gawlas, Katharina Gollas, Edeltraud Hann, Joachim Kracht, Erwin Kruczek, Gertrud Langer, Dr. Regina Niederle, Christa-Maria Nisch, Carmen Sax, Jutta Schwitzner und Brigitte Stapf für ihren Dienst beauftragt. In einem halbjährigen Schulungskurs haben sich die neun Frauen und drei Männer für die ehrenamtliche Seelsorge im Krankenhaus und Seniorenheim qualifiziert.<br /><br />„Sechs Ausbildungsmodule, 40 Stunden begleitetes Seelsorgepraktikum, viele Gespräche und Praxisreflexionen. Diesen Kurs macht niemand, weil ihm langweilig ist“, sagte Ordinariatsrätin Dr.&nbsp;Christine Schrappe, Leiterin der Hauptabteilung Bildung und Kultur. Die Frauen und Männer hätten sich bewusst für diesen Dienst entschieden, auch wenn diese Tätigkeit keine öffentliche Aufmerksamkeit bekomme. Schrappe dankte ihnen auch im Namen von Bischof Dr. Franz Jung und Generalvikar Dr.&nbsp;Jürgen Vorndran für das Engagement. Sie sprach auch der Kursleiterin, den Referentinnen und Referenten sowie den Mentorinnen und Mentoren Dank aus. „Ausbildung und Begleitung von Ehrenamt ist die Aufgabe der Zukunft“, betonte Schrappe. Pastoralreferent Christian Hohm, Leiter der Abteilung Diakonische Pastoral, erklärte: „Sie sind Seelsorgerinnen und Seelsorger. Tragen Sie diese Bezeichnung mit Stolz. Fordern Sie bei uns ein, was Sie dafür an Supervision, Fortbildung oder Unterstützung bei besonderen Herausforderungen brauchen.“<br /><br />Das ökumenisch ausgerichtete „Diakonische Grundseminar“ der Diözese Würzburg fand bereits zum sechsten Mal statt, erstmalig unter der Leitung von Gemeindereferentin Monika Oestemer, Leiterin der Fachstelle Ehrenamt in Krankenhaus und Seniorenheim. An fünf Kurswochenenden beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Themen Biografie, Seelsorge, Kommunikation, Demenz, Spiritualität und Resilienz. Parallel dazu absolvierten sie jeweils ein Seelsorgepraktikum entweder in einem Krankenhaus oder in einem Seniorenheim, das in regionalen Supervisionsgruppen reflektiert wurde. Mit der erworbenen Qualifikation arbeiten die ehrenamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger zukünftig in verschiedenen Krankenhäusern und Seniorenheimen mit und verstärken so das Team der Hauptamtlichen vor Ort.<br /><br />Ein nächster Kurs ist für Sommer 2027 in Planung. Interessierte können sich an die Fachstelle Ehrenamt in Krankenhaus und Seniorenheim, E-Mail&nbsp;<a href="mailto:ehrenamt-kh-sh@bistum-wuerzburg.de"><strong><u>ehrenamt-kh-sh@bistum-wuerzburg.de</u></strong></a>, Telefon 0931/38663706, wenden.<br /><strong>Artikel:</strong>&nbsp;<br /><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/mit-zeit-herz-und-offenen-ohren-fuer-andere-da/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/mit-zeit-herz-und-offenen-ohren-fuer-andere-da/</a></p><p><i>mh (POW)</i><br /><strong>Quelle: Presse- und Informationsstelle</strong>​​​​​​​</p></article>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-72994</guid><pubDate>Wed, 10 Jun 2026 12:42:34 +0200</pubDate><title>Ausbildungskurs für Kirchenraumführerinnen und Kirchenraumführer im Bistum Würzburg 2027</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/ausbildungskurs-fuer-kirchenraumfuehrerinnen-und-kirchenraumfuehrer-im-bistum-wuerzburg-2027-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Kirchen sind markante Wahrzeichen – Straßen führen auf ihre Türme zu, Städte und Dörfer gruppieren&nbsp;sich um sie. Kirchen markieren wichtige Stationen im Leben der Menschen von der Taufe bis zum Begräbnis und<br />sie dienen feierlichen Anlässen. Kirchen sind Zeugnisse des Glaubens und der Geschichte der Orte. Sie erzählen&nbsp;aus dem Leben von Menschen vergangener Jahrhunderte, wollen selbst immer wieder Teil der je eigenen Lebensgeschichte werden und sind oft schlichtweg Sehenswürdigkeiten, die Touristen anziehen.<br /><br />In unserem Ausbildungskurs zur Kirchenraumführerin / zum Kirchenraumführer, der durch die Regionen des Bistums&nbsp;wandert, wollen wir Kirchenräume erschließen lernen. Mit theologischem und (kunst)historischem Wissen im Gepäck<br />will die Ausbildung mithilfe der Kirchenraumpädagogik dazu befähigen, Kirchen im Dreiklang Theologie – (Kunst)Geschichte – Biographie selbst neu zu entdecken und anderen auf frische Art und Weise ansprechend aufzuschließen.<br /><br />An wen richtet sich der Kurs?<br />– Ehrenamtliche, die ihre Kirchenräume zum Sprechen bringen möchten<br />– Interessierte mit und ohne theologische und/oder kunsthistorische Vorkenntnisse, die den Reichtum von Kirchenräumen für Menschen erschließen möchten<br /><br />Anmeldeschluss: 1. Dezember 2026, begrenzte Teilnehmendenzahl.<br /><br />Sie benötigen mehr als die zur Verfügung stehenden Informationen oder wollen sich erst einmal ein Bild vom Referenten / von den Referentinnen machen, bevor Sie sich entscheiden?<br /><br />Dann schon an dieser Stelle: Herzliche Einladung zum online-Infoabend am 13. Oktober 2026, 19.00 - 20.30 Uhr.<br />Anmeldung zum Infoabend bis 12. Oktober 2026 unter&nbsp;<a href="mailto:fbi@bistum-wuerzburg.de">fbi@bistum-wuerzburg.de</a><br /><br /><a href="https://fbi.bistum-wuerzburg.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Fortbildungsinstitut/Flyer_KirchenRaumFuehrerIn.pdf">Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer.</a></p><p><strong>In Zusammenarbeit mit KEB Würzburg</strong></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-71354</guid><pubDate>Tue, 24 Mar 2026 09:18:31 +0100</pubDate><title>Ein Tag voller Staunen</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/ein-tag-voller-staunen-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg, 19.03.2026. Bistum Würzburg und Caritas veranstalten <a href="https://www.caritas-wuerzburg.de/aktuelles/nachrichten/detail/ansicht/ein-tag-voller-staunen/" target="_blank" class="external-link">Tag des Hausmeisters und Haustechnikers 2026 </a>im Center for Applied Energy Research (CAE). Ein Haustechniker aus der Runde „Ich wusste bislang gar nicht, dass es diese innovative Einrichtung in unserer Stadt gibt und konnte nur staunen.“</p><p>Als eine gute Mischung aus Klassentreffen und Fortbildung bezeichnete Bildungsreferent Wolfgang Schuberth den inzwischen traditionsreichen Tag des Hausmeisters und Haustechnikers und begrüßte am St. Josefs-Tag, 19. März, gut vierzig Kollegen am Würzburger Hubland im Center for Applied Energy Research (CAE). Ein besonderes Willkommen ging erneut an Hausmeister aus dem benachbarten Bistum Fulda, die vor vielen Jahren „nur mal vorbeischauen wollten“ und seither fester Bestandteil der Gruppe sind. „Wir freuen uns auch über einen Kollegen aus der Oberpfalz“, so Schuberth. Besonders begrüßt wurde erneut Marion Reitzenstein von den Würzburger Rita-Schwestern als einzige Frau in einer Männerdomäne.</p><p>Besonderen Eindruck hinterließ der Vortrag von Dr. Hans-Peter Ebert, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender des CAE. Er gab einen umfangreichen Einblick in die innovative Arbeit des Instituts. „Wir verstehen uns hier als Brückenbauer zwischen Forschung und praktischer Anwendung, zwischen Universität, Fachhochschule, anderen Einrichtungen und der Industrie.“ Jedem sei klar, dass wir bei steigendem Energiebedarf innovative Lösungen für die Zukunft brauchen, um Einsparziele erreichen zu können. In jedem modernen Kühlschrank, so Ebert, stecke inzwischen Isolationstechnik, die im CAE entwickelt wurde. Ebenso spiele auch die Heizungs- und Klimatechnik eine wichtige Rolle und nicht zuletzt die Weltraumforschung. „Es geht um Nachhaltigkeit und Effizienz. Es geht aber auch um Akzeptanzforschung.“</p><p>Auf einer Führung durch das futuristisch anmutende Gebäude, bekamen die Teilnehmer einen guten Einblick in neueste Techniken und das, was den Markt in vielleicht zehn oder fünfzehn Jahren erreichen wird. „Innovation kostet nicht nur Geld, sondern braucht auch Zeit“, stellte Ebert klar. Gleichzeitig gebe es im internationalen Vergleich auch einen gewissen Forschungsdruck. Er selbst sehe Deutschland insgesamt aber gut aufgestellt. Ebert stellte beispielhaft eine Gipsplatte mit völlig neuen Dämmeigenschaften vor und zeigte ein Fenster mit Doppelverglasung und Vakuumtechnik mit hervorragender Isolation. „Wir schauen, was mit Fassadenbegrünung und mit Regenwasser möglich ist.“ Im Forschungsbereich des CAE konnten die Teilnehmer einen modernen „Heizungskeller“, eine künstliche Sonne zum Testen neuer Solaranlagen, ein spezifiziertes Röntgengerät und ein hochauflösendes Elektronenrastermikroskop bestaunen.</p><p>Das Gebäude am Hubland wird durch zahlreichen Sensoren gesteuert. Sie regeln effizient Temperatur, Belüftung und Beleuchtung. „Unser Stromverbrauch kommt eher durch die Technik, die wir für die Forschung und Entwicklung benötigen, denn da geht es oft um höchste und dann wieder um niedrigste Temperaturen.“ Diese zu erreichen, koste viel Energie. Die Haustechniker staunten nicht schlecht über einen Dämmstoff aus Glas, der nur wenig schwerer als Luft ist und eine Karbonkonstruktion, die bis zu 3.000 Grad auszuhalten vermag.</p><p>Dass es der Kirche ebenfalls ernst ist mit der Bewahrung der Schöpfung, machte Maximilian Braun vom Umweltteam deutlich in seinem Workshop „Hydraulischer Abgleich“. Wie kann die Regeltechnik in Heizungssystemen raumgerecht angepasst werden? Braun rechnete vor, dass es in diesem Bereich ein großes Einsparpotential gebe. Aus den Reihen der engagierten Haustechniker gab es viele Fragen und Anmerkungen.</p><p>Schließlich stellte Braun auch das Umweltkonzept der Diözese vor. „Wir wollen bis 2040 weitgehend klimaneutral sein“, formulierte er das ehrgeizige und von der Diözesanleitung vorgegebene Ziel für die Kirche in Unterfranken. Allen sei klar, dass es nicht allein um Schöpfungsthemen, sondern gleichermaßen auch ums Geld gehe. „Nicht wenige Kirchenstiftungen wissen nicht, wie sie die kostspielige Warmluftheizung weiterhin finanzieren sollen.“ Auch hier brauche es neue Ideen. Auch bei der Mobilität gebe es ein großes Einsparpotential, um den Ausstoß von Treibhausgasen erheblich zu reduzieren.</p><p>Mit einem Gruppenbild vor dem CAE und viel Dankbarkeit für gute Vorträge und die gastfreundliche Atmosphäre im Institut ging der Tag des Hausmeisters und Haustechnikers am Nachmittag zu Ende. „Das war hoch interessant und zugleich wieder sehr praxisnah“, meinte ein Haustechniker. Die kollegiale Vernetzung sei jedes Jahr sehr gut, lobte ein Kollege die Zusammenkunft. Schuberth zeigte sich am Ende dankbar für viele gute Ideen für einen nächsten Tag des Hausmeisters und Haustechnikers 2027. „Kaum geht so ein Tag zu Ende, schon sind neue Vorschläge da. Das stimmt uns zuversichtlich“, so Schuberth.</p><p>Sebastian Schoknecht</p><p>Weitere Informationen zum CAE finden Sie hier:</p><p><a href="https://www.cae-zerocarbon.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.cae-zerocarbon.de/</a></p><p>Weitere Informationen zum Umweltteam und -konzept der Diözese Würzburg finden Sie hier:</p><p><a href="https://www.bistum-wuerzburg.de/gemeinde-ehrenamt/umwelt/" target="_blank">https://www.bistum-wuerzburg.de/gemeinde-ehrenamt/umwelt/</a><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61576</guid><pubDate>Mon, 17 Nov 2025 09:33:00 +0100</pubDate><title>Alle 4 Wochen 90 Minuten online</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/alle-4-wochen-90-minuten-online/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In Zusammenarbeit mit dem Martinusforum e.V.<br /><br />Zeit und Lust, Unterrichts- oder Predigtimpulse über die&nbsp;historisch-kritische Auseinandersetzung mit einem Sonntagsevangelium&nbsp;im neuen Lesejahr A (= Matthäus) zu gewinnen?&nbsp;Unser Angebot ist Beitrag für alle, die sich eine&nbsp;exegetische „Powerbank“ zur Vergewisserung des eigenen&nbsp;Tuns gönnen oder sich exegetisch „empowern“ möchten.&nbsp;Experte auf dieser historisch-kritischen Reise durch das&nbsp;Lesejahr A ist Prof. em. Dr. Bernhard Heininger. Termine<br />entnehmen Sie bitte dem MIT oder der FBI-Homepage.</p><p><br />Wie wir arbeiten:<br />• Alle 4 Wochen im Fokus: ein Sonntags-Evangelium laut&nbsp;Leseordnung<br />• Vortrag durch und Nachfrage an unseren Experten<br />• Im Nachgang: Zusendung der Folien<br />• Am Ende der gesamten Reihe: ein eigener Studientag&nbsp;zum Matthäusevangelium und dessen Theologie<br /><br />Termin: 4-wöchentlich montags, 16:00-18:00 Uhr<br /><br />Termine:<br />17.11.2025<br />15.12.2025<br />19.01.2026<br />02.03.2026<br />23.03.2026<br />20.04.2026<br />11.05.2026<br />15.06.2026<br />13.07.2026<br />21.09.2026<br />17.10. 2026 Studientag<br /><br />Ort: online<br />Referent: Prof. Bernhard Heininger, Emeritus Lehrstuhl&nbsp;für Neutestamentliche Exegese (JMU)<br />Begleitung: Dr. Agnes Rosenhauer<br />Teilnehmer: 40<br />Kosten: kostenfrei<br />Mitzubringen: Neues Testament<br />Anmeldung: Anmeldeschluss jeweils 1 Woche vor&nbsp;Veranstaltung bei <a href="mailto:fbi@bistum-wuerzburg.de">fbi@bistum-wuerzburg.de</a><br />Der Zugangslink wird Ihnen ca. 24 Std.&nbsp;vor VA-Beginn per Mail zugesandt.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-66314</guid><pubDate>Mon, 30 Jun 2025 11:08:17 +0200</pubDate><title>Pastorales Grundseminar 2025/2026 - Herausforderungen heutiger Pastoral mit Lust und Freude angehen</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/pastorales-grundseminar-2025-2026-herausforderungen-heutiger-pastoral-mit-lust-und-freude-angehen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Sie wollen sich informiert und motiviert engagieren? Sie möchten Ihre Erfahrungen einbringen und Ihre Kompetenzen ausbauen? Ihnen ist es wichtig, als Kirche neu zu denken und neu zu handeln?&nbsp;<br />Zur ersten Information über das nächste Pastorale Grundseminar für alle ehrenamtlich Engagierten im Bistum Würzburg, das am 10. Oktober 2025 starten wird, nutzen Sie bitte das pdf weiter unten.&nbsp;</p><h3><br /><strong>Inhalte zu den einzelnen Modulen</strong><br />&nbsp;</h3><p><strong>M1: 10./12. Oktober 2025 - Spiritualität (erstes Modul Fr.-So.!)</strong><br />In unserer gemeinsamen Arbeitszeit haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigene spirituell-biographische Entwicklung in den Blick zu nehmen, gemeinsam Überlegungen zum Begriff und zur Bedeutung von „Spiritualität“ anzustellen und zu erkunden, wie geistliches Leben in Gruppen und Gemeinschaften in lebendiger, aufbauender Weise gelebt werden kann.</p><p><strong>Ziele: Die Teilnehmer*innen</strong></p><ul><li>haben ihre eigene spirituell-biographische Entwicklung in den Blick genommen</li><li>wissen um die Unterscheidung von impliziter und expliziter Spiritualität, haben beide mit eigenem Erleben, mit eigenen Erfahrungen in Beziehung gesetzt</li><li>vergegenwärtigen sich ihre eigenen spirituellen Quellen und tauschen sich über ihre Praxis und Haltung aus als Basis für einen „geistlichen Gemeindeaufbau“</li><li>wissen um Möglichkeiten der geistlichen Entscheidungsfindung</li></ul><p><br /><strong>M2: 14./15. November 2025 -&nbsp; Zeitzeichen</strong><br />Jede Veränderung beinhaltet immer auch die Auseinandersetzung mit den Fragen „Was soll bleiben?“, „Was trägt?“ auf der einen Seite und „Wie von Routinen und Liebgewonnenem Abschied nehmen?“ oder „Wie gelingt es Dinge „wegzulassen“? Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle und nicht zuletzt Kriterien im Blick auf Schwerpunktsetzung. Neben dem Kennenlernen von verschiedenen Trauerphasen und der eigenen Verortung, stehen auch ganz praktische Fragen im Zentrum des 2. Moduls: Was motiviert oder hindert mich, etwas wegzulassen? Welche Reaktionen provoziere oder erwarte ich, wenn ich etwas nicht mehr mache? Was bedeutet das für mein Handeln und meine Entscheidungen? Was bedeutet in diesem Zusammenhang „Ambiguitätstoleranz“?<br /><br /><strong>Ziele: Die Teilnehmer*innen</strong></p><ul><li>haben die theologische, psychologische und organisationale Bedeutung von „Veränderung“ kennengelernt</li><li>haben die Idee, woraufhin Veränderung/Verwandlung geschieht</li><li>kennen Trauerphasenmodelle, bringen diese mit ihrer eigenen Engagementbiografie in Verbindung und vermögen sich ggf. einzuordnen</li></ul><p><br /><strong>M3: 09./10. Januar 2026 - Aufbruch</strong><br />Aus den je eigenen spirituellen Quellen heraus (vgl. M1!) wagen, etwas neu und/oder anders anzugehen, anders zu denken. Wie könnte das gelingen? Im Bewusstsein der je eigenen „Milieu-Brille“, im Kennenlernen von Milieus, von denen ich vorher wenig wusste, ein*e „Gründer*in“ werden. Dazu lernen Sie verschiedenstes Handwerkszeug aus der New-Work-Werkzeug-Kiste kennen.</p><p><strong>Ziele: Die Teilnehmer*innen</strong></p><ul><li>lernen verschiedene Milieuansätze kennen, machen sich ihre eigenen „Milieu-Brillen“ bewusst</li><li>lernen den Ansatz der Sozialraumorientierung kennen</li><li>versuchen sich in Perspektiv- und Haltungswechseln und der Hypothesenbildung, welche Anliegen und Bedürfnisse haben welche Menschen, welches Engagement oder auch welche Form von Präsenz wird von wem an welcher Stelle gebraucht?</li></ul><p><br /><strong>M4: 06./07. Februar 2026 - Schritte</strong><br />Planen im Geiste eines Innovateur*in. Wie gehe ich das an? Wer sind meine Kooperationspartner*innen? Wie könnte ich welche gewinnen? Was sind meine Ziele und die Schritte dahin?</p><p><strong>Ziele: Die Teilnehmer*innen</strong></p><ul><li>haben in ihrer Biographie und in der Bibel der Lust exemplarisch Gründer- und Pioneergeist entdeckt</li><li>haben sich über neue Formen des Kirche-Seins verständigt und erste Ideen entwickelt</li><li>lernen agile Formen, wie Ideen „laufen lernen“ und zur Innovation werden können</li><li>entwickeln erste Projektideen</li></ul><p>Am Ende:&nbsp;Zertifikatsübergabe und Aussendung</p><p><br /><em><strong>Grundsätzliche Info zu unserer Arbeitsweise</strong></em><br /><em>Wir arbeiten in allen Modulen prozessorientiert, schauen bei jedem Schritt auf das, was sich zeigt und was jeweils ein guter nächster Schritt sein könnte.<br /><br />Wie Sie vielleicht erkennen können, bauen die Module in gewisser Weise aufeinander auf, weshalb die Teilnahme an allen Modulen erstrebenswert ist. Wenn Sie jedoch nicht an allen Modulen teilnehmen können, soll das kein Hindernis sein. Sprechen Sie uns gerne an!</em><br /><br />Anmeldung ab sofort möglich unter <a href="mailto:fbi@bistum-wuerzburg.de">fbi@bistum-wuerzburg.de</a>.<br /><br />Nähere Informationen erhalten Sie gerne bei:<br />Dr. Agnes Rosenhauer<br /><a href="mailto:agnes.rosenhauer@bistum-wuerzburg.de">agnes.rosenhauer@bistum-wuerzburg.de</a>&nbsp;<br />Tel.&nbsp;0931 / 386 41 053<br /><br />In Zusammenarbeit mit dem Martinusforum e.V.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-62800</guid><pubDate>Wed, 18 Dec 2024 12:26:34 +0100</pubDate><title>Webinar-Reihe 2025: Legal Insights – Rechtliche Fragen in der Erwachsenenbildung</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/webinar-reihe-2025-legal-insights-rechtliche-fragen-in-der-erwachsenenbildung-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr laden wir Sie herzlich zu unserer Webinar-Reihe „Legal Insights – rechtliche Fragen in der Erwachsenenbildung“ ein. In dreistündigen Webinaren geben Expert_innen praxisnahe Einblicke in wichtige Rechtsgebiete. Natürlich bleibt auch Zeit für Ihre konkreten Fragen aus dem Alltag.</p><p>Themen und Termine:<br />19.02.2025 – Urheberrecht<br />25.02.2025 – Vereinsrecht<br />13.03.2025 – Bildrechte<br />19.03.2025 – Datenschutz<br />08.05.2025 – EU-AI-Act<br />27.05.2025 – Arbeitnehmerüberlassung<br />&nbsp;</p><p>Uhrzeit: jeweils 10:00 bis ca. 13:00 Uhr<br /><br />Ort: Online<br /><br />Kosten: Die Teilnahme ist kostenlos</p><p><br />Anmeldung ab sofort möglich unter:&nbsp;<a href="https://eveeno.com/legalinsights" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://eveeno.com/legalinsights</a><br /><br />Wählen Sie einfach die Themen aus, die für Sie interessant sind!</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-61552</guid><pubDate>Mon, 07 Oct 2024 09:37:24 +0200</pubDate><title>Alte Räume neu entdeckt - Kirchen zeitgemäß erschließen</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/alte-raeume-neu-entdeckt-kirchen-zeitgemaess-erschliessen/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ausbildungskurs zur Kirchenraumführerin/zum Kirchenraumführer im Bistum Würzburg startet im Januar 2025</strong><br />online-Info-Abend zum Kurs am 5. November 2024 | 19.00 – 20.30 Uhr<br /><br />„Kirchenräume-Zeugnisse des Glaubens und der Geschichte vor Ort“, unter diesem Titel startet im Januar 2025 ein Ausbildungskurs Kirchenraumführerin und Kirchenraumführer im Bistum Würzburg. Der Ausbildungskurs, der durch die Regionen des Bistums wandert, setzt sich zum Ziel anhand exemplarisch ausgewählter Kirchen dazu zu befähigen, Kirchen selbst neu zu entdecken und anderen auf frische Art und Weise aufzuschließen. Mit theologischem und (kunst)historischem Wissen im Gepäck und den Methoden der Kirchenpädagogik will der Kurs Menschen in die Lage versetzen, die Geschichte und Bedeutung Ihrer &quot;Hoffnungsorte&quot; für andere Menschen zu eröffnen.<br /><br />Ansprechen will der Ausbildungskurs Haupt- und Ehrenamtliche, die ihre Kirchenräume zum Sprechen bringen möchten, genauso wie Interessierte (mit und ohne theologischen und/oder kunsthistorischen Vorkenntnissen), die den Reichtum von Kirchenräumen für Menschen erschließen möchten. Der Ausbildungskurs ist Teil des Projekts „Hoffnungsorte“ im Heiligen Jahr 2025 „Pilger der Hoffnung“ und kann nur dank der großzügigen finanziellen Unterstützung durch die Diözesanleitung in vorliegender Form angeboten werden. Werden Sie Teil eines neuen Experten- und Expertinnenteams, das Hoffnungsorte und Menschen in den jeweiligen Pastoralen Räumen bereichert!<br /><br />Anmeldeschluss: 01.12.2024, begrenzte Teilnehmerzahl.<br /><br />Weitere Informationen und Anmeldung unter:<br /><a href="https://pilgerderhoffnung.bistum-wuerzburg.de/hoffnungsorte/ausbildungskurs-kirchenraum/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://pilgerderhoffnung.bistum-wuerzburg.de/hoffnungsorte/ausbildungskurs-kirchenraum/</a><br />Sie benötigen mehr als die zur Verfügung stehenden Informationen oder wollen sich erst einmal ein Bild vom Referenten / von den Referentinnen machen, bevor Sie sich entscheiden?<br /><br />Dann schon an dieser Stelle: Herzliche Einladung zum online-Infoabend am 5. November 2024, 19.00 Uhr – 20.30 Uhr.&nbsp;<br /><br />Anmeldung zum Infoabend per E-Mail an&nbsp;<a href="mailto:fbi@bistum-wuerzburg.de">fbi@bistum-wuerzburg.de</a></p>]]></content:encoded><category>Einzugsgebiet Würzburg</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60107</guid><pubDate>Wed, 19 Jun 2024 11:17:38 +0200</pubDate><title>Glaube im Wandel</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/glaube-im-wandel/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>31 Priester und 15 Diakone (davon vier mit ihren Ehefrauen) nahmen an der diesjährigen &quot;Fortbildungs- und Begegnungswoche für Priester und Diakone ab 65 Jahren&quot; im Wilhelm-Kempf-Haus in Wiesbaden-Naurod teil. Die Woche bot wie jedes Jahr eine bunte Mischung zwischen Fortbildung, Besinnung, Liturgie, Kultur und Geselligkeit. &quot;Glaube im Wandel&quot; lautete das Thema. Welche gesellschaftlichen Veränderungen nötigen dazu, die Gottesfrage heute in neuer Weise anzugehen? - damit befasste sich der Studientag mit Prof. Dr. Hans-Joachim Höhn. Wie hat sich mein persönlicher Glaube im Lauf meines Lebens gewandelt? - darüber nachzudenken und sich dazu auszutauschen, dazu regte der Besinnungstag mit Priesterseelsorger Werner Vollmuth an. Welche Stellung hatten Äbtissinnen im Mittelalter, und welche Veränderungen bezüglich der Rolle der Frau stehen in der Kirche heute an? - darum ging es bei einem Besuch im Benediktinerinnenkloster St. Hildegard Eibingen und einem Gespräch mit Sr. Philippa Rath. Am Ende des Kurses verabschiedete sich Domkapitular Dr. Helmut Gabel, der 25 Jahre lang den &quot;Seniorenkurs&quot; vorbereitet und geleitet hatte. In Zukunft wird Regens Peter Göttke die Federführung übernehmen.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59611</guid><pubDate>Mon, 13 May 2024 09:16:00 +0200</pubDate><title>Vielfältiger und unermüdlicher Einsatz</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/vielfaeltiger-und-unermuedlicher-einsatz-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Staatssekretär Sandro Kirchner zeichnet Pastoralreferentin i. R. Dr. Monika Berwanger für ehrenamtliches Engagement aus</p><p><strong>Würzburg</strong>&nbsp;(POW) Pastoralreferentin i. R. Dr. Monika Berwanger (67), langjährige Referentin in der Abteilung Fort- und Weiterbildung des Bistums Würzburg, ist am Freitag, 26. April, mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland geehrt worden. Innenstaatssekretär Sandro Kirchner und Regierungspräsident Dr. Eugen Ehmann überreichten die Auszeichnung bei einer Feierstunde in der Würzburger Residenz. „Sie setzen sich vielfältig und unermüdlich im Ehrenamt, insbesondere im Bereich der Integration, ein und haben sich hierbei auszeichnungswürdige Verdienste erworben“, sagte Kirchner in seiner Laudatio. An der Feier nahmen unter anderem Vertreter der Hauptabteilungen Bildung und Kultur sowie Seelsorge des Bistums, der Universität Würzburg sowie des Johanna-Stahl-Zentrums teil.</p><p>Seit 2011 biete Berwanger als Lehrbeauftragte an der Julius-Maximilians-Universität Lehrveranstaltungen zu den Themen „Sprachwissenschaftliche Übungen: Hebräische Lektüre“ sowie „Bibelkunde des Alten und Neuen Testaments“ an, sagte Kirchner. Dabei beschäftige sie sich besonders mit Grabinschriften auf den jüdischen Friedhöfen in der Umgebung von Würzburg. Im Mittelpunkt stünden die 1600 Inschriften auf dem Friedhof Allersheim bei Giebelstadt, deren Erforschung und Dokumentierung sich Berwanger in einem Projekt mit den Studentinnen und Studenten widme. „Mit Ihrer Arbeit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum gegenseitigen Kennenlernen und Verstehen verschiedener Kulturen und Religionen, insbesondere in Bezug auf den Islam und das Judentum. Diese Bemühungen haben einen positiven Einfluss auf ein tolerantes, friedliches und konstruktives Zusammenleben der Kulturen und Religionen in der Stadt Würzburg sowie der Region Unterfranken“, würdigte der Staatssekretär.</p><p>Darüber hinaus habe sich Berwanger „in außerordentlicher Weise“ um die Integration Geflüchteter verdient gemacht. Seit Herbst 2015 habe sie sich der Begleitung Geflüchteter gewidmet, vor allem von Syrern, die bei den Würzburger Erlöserschwestern untergebracht waren.</p><p>Im Frühjahr 2016 habe Berwanger den Interreligiösen Gesprächskreis mit christlichen, muslimischen und jüdischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern mit dem Ziel gegründet, sich wechselseitig kennen und verstehen zu lernen. „In den Gesprächskreisen kommt es teils auch zu kontroversen Diskussionen, die Sie im Sinne der Verständigung und des Ausgleichs mit hohem persönlichem Einsatz kompetent moderieren und gegebenenfalls schlichten“, sagte Kirchner. Seit dieser Zeit veranstalte Berwanger auch Studientage zu interkulturellen und interreligiösen Themen mit Schwerpunkt auf dem Islam, zunächst als Referentin, mittlerweile konzeptionell. Zielgruppe seien Ehrenamtliche, Seelsorger und Lehrer.</p><p>„Das Bemerkenswerte an diesen Veranstaltungen ist, dass Sie hier Wissen über den Islam und islamische Kulturen in einer alltagstauglichen und praxisnahen Weise handlungsorientiert vermitteln. Dazu verbinden Sie eigene, reflektierte Erfahrung aus der Seelsorge von Geflüchteten mit fundiertem theologischem Wissen.“ Berwanger sei zu einer neutralen Vertrauensperson geworden, die hohes Interesse an der Kultur und Situation Geflüchteter zeige. Sie werde als Seelsorgerin konsultiert, vor allem wenn es jungen Geflüchteten nicht möglich sei, in der eigenen Familie kritische Fragen zur eigenen Religion zu stellen und darüber zu diskutieren. Außerdem biete sie Unterstützung bei sprachlichen Schwierigkeiten und bei Behördengängen an.</p><p>„Zusätzlich bemühen Sie sich um die interreligiöse Verständigung mit Menschen jüdischen Glaubens“, fuhr Kirchner fort. Dazu habe Berwanger zunächst eine Reihe von gut besuchten Studientagen ins Leben gerufen. Daraus sei 2021 ein weiterer Gesprächskreis entstanden mit dem Ziel „des kulturellen und religiösen Austausches, der Verständigung und Vertiefung im Verständnis des jeweilig anderen Glaubens“.</p><p>Ebenfalls geehrt wurden Dr. Dieter Aufderhaar (Randersacker) und Arno Schmitt (Lohr am Main) für ihr Engagement in der Verkehrswacht beziehungsweise der Industrie- und Handelskammer (IHK) Würzburg-Schweinfurt.</p><p><em>sti (POW)</em></p><p>(1824/0467; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong>&nbsp;<a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/vielfaeltiger-und-unermuedlicher-einsatz/" target="_blank" class="external-link">Fotos abrufbar im Internet</a></em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-59259</guid><pubDate>Tue, 16 Apr 2024 12:54:45 +0200</pubDate><title>KEB-Thementage 2024: UMBRÜCHE - vom 21. April bis 4. Mai 2024, vor Ort und online</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/keb-thementage-2024-umbrueche-vom-21-april-bis-4-mai-2024-vor-ort-und-online-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Welt ist im&nbsp;<strong>Umbruch</strong>: In Politik, Kirche und Gesellschaft sind Veränderungsprozesse allgegenwärtig. Unsere Umwelt wandelt sich mit kaum absehbaren Konsequenzen. Folgenreich sind auch technologische Entwicklungen, zum Beispiel im Bereich der künstlichen Intelligenz.&nbsp;<br /><br />Die KEB-Thementage&nbsp;<strong>vom 21. April - 4. Mai 2024</strong>&nbsp;wollen diesen Transformationen auf den Grund gehen und fragen jenseits des Krisenmodus,&nbsp;wie wir gemeinsam als Gesellschaft positiv mit&nbsp;<strong>Umbrüchen&nbsp;</strong>umgehen können.&nbsp;Darüber hinaus widmen sich einige Veranstaltungen tiefgreifenden Veränderungen in unserer persönlichen Biografie und der Frage, wie wir gestärkt daraus hervorgehen.<br /><br />Alle Informationen und eine reiche Auswahl an Veranstaltungen finden Sie unter:<br /><a href="https://www.thementage.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.thementage.de/</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-55785</guid><pubDate>Fri, 07 Jul 2023 10:51:09 +0200</pubDate><title>Der Priester und die Eucharistie</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/der-priester-und-die-eucharistie/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Der Sinn für die Messe und das Weiheamt schwindet immer mehr - fürchten die einen. Die Fixierung auf Priester und Eucharistie blockiert die Entwicklung hin zu einer zukunftsfähigen Kirche - so warnen andere. Die &quot;Fortbildungs- und Begegnungswoche für Priester und Diakone ab 65 Jahren&quot; bot in diesem Jahr Gelegenheit, sich mit diesen Fragen auseinanderzusetzen. Sie fand vom 19. bis zum 23.6. in Untermarchtal bei Ulm statt.&nbsp;Ein geistlicher Tag war der persönlichen Besinnung und dem Austausch gewidmet: Wie verstehe ich mich als Priester, als Diakon, als Ehefrau eines Diakons - und wie ist mein Verhältnis zur Eucharistie?&nbsp;<br />Am Fortbildungstag sprach Prof. Dr. Jochen Hilberath mit den Teilnehmenden über die Frage: Wie sieht ein theologisch verantwortetes Eucharistie- und Amtsverständnis aus, das mit den biblischen Zeugnissen und einer Theologie des Volkes Gottes im Einklang steht?<br />Besichtigungen und Führungen zeigten, wie im Laufe der Kirchengeschichte mit diesem Thema umgegangen wurde. Dabei gab es überraschende Entdeckungen. So betonte der evangelische Kirchenhistoriker Prof. Berndt Hamm: Es gab schon im Spätmittelalter vor der Reformation die Überzeugung: Christus ist nicht nur im Sakrament, sondern auch im Wort der Verkündigung real gegenwärtig. Dies zeigt zum Beispiel der Aufbau über der spätgotischen Kanzel im Ulmer Münster, der dem benachbarten Sakramentshaus ähnelt.&nbsp;Jeder Tag mündete in die gemeinsame Feier der Eucharistie. Daneben boten die Tage viel Raum für Beisammensein, Geselligkeit und Gespräch.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-54999</guid><pubDate>Mon, 24 Apr 2023 11:05:37 +0200</pubDate><title>Pressemitteilung des Johanna-Stahl-Zentrums: „Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte“ – Exkursionen auf den jüdischen Friedhof Allersheim erfreuen sich großer Beliebtheit</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/unter-jedem-grabstein-liegt-eine-weltgeschichte-exkursionen-auf-den-juedischen-friedhof-allersheim-erfreuen-sich-grosser-beliebtheit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Unter jedem Grabstein liegt eine Weltgeschichte“ – Exkursionen auf den jüdischen Friedhof Allersheim erfreuen sich großer Beliebtheit<br />Mit diesem Zitat Heinrich Heines lassen sich prinzipiell alle jüdischen Grabsteine Unterfrankens umschreiben. Und die Rede ist hier immerhin von rund 30.000 Grabmälern. Dabei ist jeder Stein als ein Denkmal zu werten. Nicht aufgrund seiner Kunstgeschichte, sondern wegen der – meist hebräischen – Inschrift, die ganz Unterschiedliches über die bestattete Person zu offenbaren vermag. Ein bayernweites Dokumentationsprojekt aller jüdischen Friedhöfe des Landesamtes für Denkmalpflege zieht seine Kreise.<br />Denn die jüdische Religion, die alten Grabsteine und die oftmals unberührte Lage der Friedhöfe inmitten der Natur üben eine unbestreitbare Anziehungskraft auf Besucherinnen und Besucher aus. So fand am vergangenen Sonntag, den 16. April, eine zweite von drei Exkursionen auf den alten jüdischen Friedhof im südlichen Würzburger Landkreis statt. Etwa 30 Personen folgten der Einladung des Fortbildungsinstituts der Diözese Würzburg in Kooperation mit dem Johanna-Stahl-Zentrum für jüdische Geschichte und Kultur in Unterfranken und fanden sich trotz des regnerischen Wetters auf dem Friedhof ein. Darunter der Bürgermeister der Marktgemeinde Giebelstadt, Helmut Krämer, sowie der Pressereferent des Bezirks Unterfranken, Dr. Markus Mauritz. Bei einer ersten Führung vor wenigen Wochen waren bereits 35 Gäste vor Ort. Weil das Interesse nicht nachlässt, wird nun ein dritter Termin angeboten. Interessierte mögen sich daher am 21. Mai um 14:30 Uhr beim jüdischen Friedhof in Allersheim einfinden.<br />Das Programm wird weitgehend demjenigen der ersten beiden Termine folgen. Nachdem Joachim Bürkle, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Universität Würzburg, die Geschichte des Allersheimer Friedhofs erläutert, führen er und die Hebräisch-Dozentin Dr. Monika Berwanger die Besucher in zwei Gruppen über den Friedhof und erläutern die lokalen Besonderheiten des Ortes. Dabei gehen sie auch auf spezifische Probleme ein, etwa die fortschreitende Verwitterung der Steine, aber auch fragwürdige Restaurierungsversuche oder mutwillige Beschädigungen und ihre Auswirkung auf die Dokumentation der Grabsteine.<br />Unterstützt von einer kleinen ehrenamtlichen Übersetzergruppe um Dr. Berwanger werden<br />die hebräischen Inschriften einzelner Gräber erläutert und aufgezeigt, wie sich die Jahreszahlen auf den Grabsteinen identifizieren und lesen lassen. Besonders beliebt ist dabei der junge und dynamische Priester und Religionslehrer aus Aschaffenburg, Andreas Hanel. Ohne große Wartezeiten übersetzt er die Inschriften der Steine und kann somit viele Fragen beantworten.<br />Doch auch die Interaktion mit den Besucherinnen und Besuchern erbringt stets wertvolles Wissen für alle Teilnehmenden: So wird Bildhauermeister Wolfgang Sommer aus Grünsfeld die unterschiedlichen Gesteinsarten und ihre Herkunft detailliert erläutern und Israel Schwierz, Vorstandsmitglied der jüdischen Gemeinde Mischkan ha-Tfila Bamberg, beschreibt eindrucksvoll, wie jüdische Bestattungen in Franken vonstattengehen und wie sie sich von Beerdigungen in Israel unterscheiden.<br /><br />21. Mai 2023, 14:30 Uhr, Jüdischer Friedhof Allersheim.<br />Anmeldung über das Fortbildungsinstitut des Bistums Würzburg via <a href="mailto:fbi@bistum-wuerzburg.de">fbi@bistum-wuerzburg.de</a></p><p>Bildunterschriften:<br />Abb. a) Dr. Monika Berwanger stellt ausgewählte Grabsteine des jüdischen Friedhofs vor<br />Abb. b) Israel Schwierz erläutert im Taharahaus den Ablauf einer jüdischen Bestattung<br />Abb. c) Joachim Bürkle und Pfarrer Andreas Hanel veranschaulichen die Herausforderungen der Grabsteinübersetzung<br />© Johanna-Stahl-Zentrum (2023)</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-52168</guid><pubDate>Tue, 26 Jul 2022 12:10:54 +0200</pubDate><title>Dr. Monika Berwanger überreicht Spende an Elisabethenstube</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/dr-monika-berwanger-ueberreicht-spende-an-elisabethenstube-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Würzburg (POW) Eine Spende in Höhe von 510 Euro hat Pastoralreferentin Dr. Monika Berwanger, langjährige Referentin in der Abteilung Fort- und Weiterbildung des Bistums Würzburg, am Freitag, 22.&nbsp;Juli, an die Elisabethenstube der Erlöserschwestern übergeben.</p><p>Im Namen der Erlöserschwestern dankten Schwester Simone Rollmann, Verantwortliche für die Elisabethenstube, und Schwester Hedwig Zinner, Mitglied der Generalleitung, für die Spende. Sie berichteten, dass montags bis samstags zwischen 60 bis 70 Personen dort das Angebot eines kostenlosen warmen Mittagstischs wahrnähmen. Berwanger, die Ende Juli in den Ruhestand geht, hatte bei einem Symposium des Fortbildungsinstituts zu Abraham in Bibel und Quran anlässlich ihrer Verabschiedung um Spenden an Stelle von Geschenken gebeten. Bei der Veranstaltung im Burkardushaus führten Berwangers Doktorvater Professor em. Dr.&nbsp;Theo Seidl, ehemaliger Inhaber des Würzburger Lehrstuhls für Altes Testament und biblisch-orientalische Sprachen, und Dr. Hamideh Mohagheghi, Sprecherin des Hannoveraner Rates der Religionen, ein Podiumsgespräch. Berwanger berichtete bei der Spendenübergabe, dass sie im Zuge der Flüchtlingskrise 2015 als ehrenamtliche Helferin mit den Erlöserschwestern in Kontakt kam. Dort lernte sie auch Osama Albernawi kennen. Der junge Mann aus Syrien steht nach eigenen Angaben inzwischen kurz vor dem Abschluss seines Maschinenbaustudiums und gehört zu den Spendern.</p><p>(3022/0891; E-Mail voraus)</p><p><em><strong>Hinweis für Redaktionen:&nbsp;</strong>Foto abrufbar im Internet</em></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-51852</guid><pubDate>Tue, 28 Jun 2022 09:13:02 +0200</pubDate><title>Jack Wolfskin und die Pastoral der Zukunft</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/jack-wolfskin-und-die-pastoral-der-zukunft/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei Jahren Corona-Zwangspause konnte erstmals wieder die &quot;Fortbildungs- und Begegnungswoche für Priester und Diakone ab 65 Jahren&quot; stattfinden. &quot;Draußen zuhause&quot; - das Motto von Jack Wolfskin beschreibt, worum es der Kirche zu gehen hat: dort präsent sein, wo sich das Leben der Menschen abspielt. Prof. Dr. Martin Ebner - als Würzburger Diözesanpriester selber Teilnehmer der Woche - zeigte auf, an welche Orte Jesus geht. &quot;Jesus ist draußen zuhause und überall ansprechbar. Er geht an 'religiös verbotene Orte', in die geächteten Zonen, mit denen 'wir' nichts zu tun haben.&quot; Teilnehmer an &quot;Straßenexerzitien&quot; berichteten von ihrem Kontakt mit Obdachlosen, Betriebs- und Fernfahrerseelsorger von ihren Erfahrungen in Firmen und auf Lkw-Parkplätzen. Bei der Besichtigung der Moritzkirche im Zentrum Augsburgs kamen die Teilnehmenden mit dem Bereich der Cityseelsorge&nbsp;in Berührung. Prof. Dr. Hans-Joachim Sander verwies auf das Zweite Vatikanum, das in seiner Pastoralkonstitution dazu aufruft, draußen anzusetzen. Nur dann ist Kirche sie selbst. In einer Zeit, in der Kirche oft um ihre eigenen Probleme kreist, empfanden viele Teilnehmende den Blick nach außen als hilfreich und anregend. Die Woche im Exerzitienhaus Leitershofen war darüber hinaus ein wohltuendes Gemeinschaftserlebnis.</p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-48985</guid><pubDate>Wed, 13 Oct 2021 12:40:26 +0200</pubDate><title>„Geistlicher Teamtag“: Der Seelsorge ein Gesicht geben</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/geistlicher-teamtag-der-seelsorge-ein-gesicht-geben-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Seelsorgerinnen und Seelsorger des Pastoralen Raums Marktheidenfeld haben Anfang Oktober einen „Geistlichen Teamtag“ auf dem Schwanberg verbracht.<br /><br /><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/geistlicher-teamtag-der-seelsorge-ein-gesicht-geben/" target="_blank">pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/geistlicher-teamtag-der-seelsorge-ein-gesicht-geben/</a></p>]]></content:encoded></item><item><guid isPermaLink="false">news-48295</guid><pubDate>Mon, 26 Jul 2021 09:10:49 +0200</pubDate><title>Den Erhalt der Schöpfung im Blick</title><link>https://fbi.bistum-wuerzburg.de/aktuelles-und-veranstaltungen/nachrichten/detail/ansicht/den-erhalt-der-schoepfung-im-blick-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Regionalbischöfin Gisela Bornowski und Domkapitular Stefan Gessner überreichen 18 kirchlichen Umweltauditor(inn)en die Zertifikate – Ökumenischer Gottesdienst zum Abschluss der Ausbildung<br /><br /><a href="https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/den-erhalt-der-schoepfung-im-blick/" target="_blank" class="external-link">https://pow.bistum-wuerzburg.de/aktuelle-meldungen/detailansicht/ansicht/den-erhalt-der-schoepfung-im-blick/</a></p>]]></content:encoded></item></channel></rss>