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Tafel mit Gedankenblase und Glühbirne
Einführungstage für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Diözese Würzburg – Einblick in die Organisation des Bistums und Vernetzung untereinander als zentrale Themen

„Miteinander lernen“

Würzburg (POW) Rund 60 Frauen und Männer sind in den vergangenen zwölf Monaten neu in den Dienst des Bistums Würzburg getreten. Gut 40 dieser neuen Mitarbeiter haben an den Einführungstagen am Donnerstag, 11. Oktober, und Freitag, 12. Oktober, im Burkardushaus in Würzburg teilgenommen und einen Einblick in die Organisation der Bistumsverwaltung erhalten.

Die Teilnehmer kamen aus den Bereichen Verwaltung, Bildungshäuser, IT, Finanzkammer, Pastoral und Personal. „Wie können sich Mitarbeiter orientieren, damit Anfragen an die richtige Stellen gehen?“ oder „Worin liegen die Besonderheiten und Stärken des Bistums als Arbeitgeber?“ Unter anderem diesen Fragen gingen die Teilnehmer während der Einführungstage auf den Grund.

Das Bischöfliche Ordinariat sei eine komplexe Organisation mit einer großen Zahl an Abteilungen, Referaten und Einrichtungen, sagte Generalvikar Thomas Keßler. Er betonte besonders die Bedeutung des Miteinanders. „Mit einem Team, das den Karren miteinander zieht, brauchen wir keine Angst vor großen Herausforderungen zu haben. Egal in welchen Bereichen Sie arbeiten, wir sind miteinander unterwegs.“ Es sei eine Chance, als Team miteinander zu lernen, betonte der Generalvikar. Er wünschte den neuen Mitarbeitern Gottes Segen und viel Freude an den neuen Aufgaben.

Die Einführungstage seien bewusst an möglichst viele Neueinsteiger aus allen Berufsgruppen gerichtet, erklärte Wolfgang Schuberth, Referent für Fort- und Erwachsenenbildung. Das sei ganz im Sinne der Vernetzung innerhalb der Dienstgemeinschaft, sowohl regional als auch über die Berufsgruppen hinweg. Auf dem Programm standen unter anderem Themen zu Fortbildung und Supervision, Selbstverständnis und Auftrag der Kirche, Rechtsgrundlagen des Beschäftigungsverhältnisses, ein Besuch in ausgewählten Dienststellen sowie ein Gespräch und Begegnung mit Generalvikar Keßler.

Eine noch engere Zusammenarbeit über alle Berufsgruppen hinweg sei wichtig und helfe dabei, die neuen Herausforderungen besser anzugehen, erklärte Dr. Christine Schrappe, stellvertretende Leiterin der Hauptabteilung Außerschulische Bildung. Auch während des Gesprächs mit dem Generalvikar waren diese Anliegen der Mitarbeiter spürbar. Es müsse eine Vernetzung untereinander stattfinden, sagte der Generalvikar. „Teamarbeit und der Dienstleistungsgedanke auch untereinander sind das Zukunftsmodell unserer Zusammenarbeit – egal auf welcher Stelle ich selbst sitze und aus welcher Profession ich komme“, betonte Generalvikar Keßler.

Die Veranstaltung wurde vom Fortbildungsinstitut (fbi) der Diözese Würzburg zusammen mit der Personalabteilung organisiert.

gr (POW)

Quelle: www.pow.bistum-wuerzburg.de

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